Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) und das Deutsche Weininstitut (DWI) haben einen Kooperationsvertrag zur Bewerbung von Wein, Kultur und Genuss im Reiseland Deutschland geschlossen.
Unter dem Motto „Discover the taste of Germany“ wird das Thema „Weinkultur und Natur – Lebensfreude und Genuss“ weltweit beworben, um Deutschlands Image als kulinarisches Reiseziel noch weiter auszubauen und zusätzliche Besucher in die deutschen Weinregionen zu führen. Die internationale Website
www.germany.travel/gemuetlichkeit stellt in über 25 Sprachen touristisch relevante Inhalte dar, darunter Weinregionen und -hotels, Vinotheken sowie einen Veranstaltungskalender. Darüber hinaus setzt ein Merian-Reiseführer „Genusstouren durch die deutschen Weinregionen“ in Englisch und Niederländisch das Thema in Print-Form um.
„DZT und DWI haben ein gemeinsames Interesse daran, das Reiseland Deutschland mit seinen vielfältigen Weinregionen im Ausland als attraktives Urlaubsziel darzustellen. Eine Marktstudie hat ergeben, dass die Konsumenten immer dann eine intensive Beziehung zu unseren Weinen aufbauen, wenn Sie die Gelegenheit haben, die deutschen Anbaugebiete zu besuchen und die Erzeuger persönlich kennen zu lernen“, erklärt DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. Petra Hedorfer, Vorstandsvorsitzende der DZT, erläutert: „Mit unserer Kooperation wollen wir nicht nur das Image des Reiselands Deutschland mit seiner außergewöhnlichen Weinkultur in der ganzen Welt verbessern, sondern auch die Übernachtungen ausländischer Urlauber steigern.“
Hauptzielmärkte der Marketingaktivitäten sind die Niederlande, Großbritannien, die USA und die Schweiz mit den Zielgruppen Endverbraucher, Reisebranche und Medien. Die Vermarktung erfolgt über themenbezogene Events, Studienreisen, eine Anzeigen- und Plakatkampagne sowie über Social-Media-Kanäle. Außerdem führen DZT und DWI Sonderaktionen zum Thema Weinkultur durch – beispielsweise während der Olympischen Spiele in London am 31. Juli 2012 eine Abendveranstaltung zum Thema Wein und Kulinarik für Multiplikatoren aus Presse und Wirtschaft. (CS/Pressemitteilung; Foto: DWI)