Schneller Zugriff auf alle Seiten durch SeitenübersichtÜbersicht |  Mobil |  RSS |  Suche |  Hilfe |  Newsletter |  Impressum | Wine Magazine Englisch
Werbung:
Weinmarketing-Blog
Utz Graafmann bloggt
für Ihren Erfolg im Netz

Benutzer:   Kennwort:   Dauerhaft anmelden 
Kostenlos registrieren |  Kennwort vergessen? |  Hilfe
Mit der kostenlosen Registrierung nutzen Sie Wein-Plus effektiver, ohne Verpflichtungen und ohne versteckte Kosten! Der Inhalt wird nicht von Werbung verdeckt und es öffnen sich keine Werbefenster. Außerdem haben Sie viele zusätzliche Möglichkeiten, die sie als unangemeldeter Nutzer nicht sehen. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben! Sie erhalten durch die Registrierung keine unverlangten E-Mails. Jetzt kostenlos bei Wein-Plus registrieren
12.04.2008
"Fine - das Weinmagazin"
Große Geschichten über ganz große Weine
Von Uwe Kauss
Leserkommentare (bisher 2)

"Fine" Chefredakteur Thomas Schröder
Thomas Schröder leitete nach Stationen als Kulturredakteur bei der „Welt”, beim „Spiegel” und der „Zeit” über 20 Jahre lang das legendäre FAZ-Magazin. Als Produzent von anspruchsvollen TV-Dokumentationen verantwortete der 66-jährige Journalist beispielsweise die 30-teilige Reihe „Weinprobe” auf Arte. FINE erscheint vierteljährlich und wird von der ersten deutschen Ausgabe an für 15 Euro zu haben sein.


Wein-Plus: Herr Schröder, was haben Sie gestern zum Abendessen getrunken?

Schröder: Ich habe Wein getrunken, und zwar mit meiner Frau in einem Wiesbadener Restaurant. Wir haben uns für zwei Flaschen Ca´Marcanda entschieden, den Wein eines toskanischen Weinguts, das Gaja gehört.


Wein-Plus: Wäre das ein Wein, über den auch in FINE geschrieben werden würde?

Schröder: Vielleicht im Zusammenhang mit einer Geschichte über Gaja. Ca´Marcanda gehört nicht schon zur Kategorie großer Weine, wie wir sie in FINE verstehen, der große Barbaresco von Gaja dagegen schon.


Wein-Plus: Wann ist für die FINE-Redaktion ein Wein groß?

Eine Ausgabe der skandinavischen Fine
Schröder: Das ist eine komplizierte Frage. Da gelten viele Kriterien. Sie haben mit Liebe und Leidenschaft zum Wein zu tun, mit Terroir und Winzerkunst, mit Geschichte und Beständigkeit im Wandel. Natürlich findet man ihn erstmal in den oberen Rängen der Klassifikation. Die Verkostungen ergeben aber oft, dass große Weine auch in großen Jahrgängen manchmal sehr klein sind. Kleinere Weine, vierte und fünfte Gewächse, haben sich dagegen als bedeutend herausgestellt. Wir drucken in der ersten Ausgabe eine Bewertung des Jahrgangs 2001 im Bordelais. An der Verkostung in London haben der Bordeaux-Experte Jan-Erik Paulson sowie Jancis Robinson teilgenommen. Paulson gesteht, dass er bei der Blindverkostung dieses problematischen Jahrgangs den Siegerwein für einen Petrus gehalten hat. Es war aber etwas anderes. Was, verraten wir im ersten Heft.


Wein-Plus: Schade! Welche Akzente in der Wein-Berichterstattung werden Sie denn in FINE setzen?

Schröder:  Weinkritik ist in etwa so kompliziert wie Musikkritik. Wenn Joachim Kaiser, der Großmeister der Musikkritik, einen Klavierabend rezensiert, kann er verständlich machen, warum der Pianist an diesem Abend ein großer Pianist war. So ist das auch mit dem Wein. Es kann sein, dass ein Kritiker ein Geschmackserlebnis so durchdringt, dass er die richtigen Worte findet. Es kommt uns darauf an, verständliche, aber auch originelle Formulierungen zu finden, die das Richtige ausdrücken und nicht in Klischees hängen bleiben.


Wein-Plus: Wie ist ihr persönliches Verhältnis zum Wein? Sind Sie Enthusiast, Sammler, Kritiker, Konsument?

"Fine" Herausgeber Ralf Frenzel
Schröder: Wahrscheinlich von allem etwas, aber am wenigsten bin ich Konsument. Konsumiert habe ich Wein nie. Ich habe ihn noch immer getrunken und nicht selten genossen. Ich kenne niemanden, der sich am Petrus betrinkt und hielte das auch für völlig unangemessen. Ich bin Journalist, und da treibt einen die Neugier. Die bezieht sich aber sicher nicht nur auf die ganz großen Weine, von denen ich bis heute sehr viele trinken durfte.


Wein-Plus: Wann ist eine Wein-Geschichte eine FINE-Geschichte?

Schröder: Wir werden nicht immer über Güter wie Latour, Petrus oder Yquem berichten. Sie werden andererseits immer heimlicher Gegenstand unserer Berichterstattung sein - denn sie setzen die Maßstäbe dafür, was großer Wein ist. Es gibt nur sehr wenige Weine, die über das Geschmackserlebnis hinaus noch ganz andere Dinge erzählen, die Zusammenhänge auftun, die das schiere Geschmackserlebnis gewissermaßen auf eine Meta-Ebene heben. Und es gibt Weine, die erzählen überhaupt keine Geschichte, oder eine, die man als Weinfreund nicht gern hören mag. Die gibt es hin und wieder auch bei den großen Châteaux.


Wein-Plus: Die wollen Sie nicht erzählen?

Schröder: Warum sollten wir das nicht tun? Diese Aspekte machen das Bild einer Wein-Persönlichkeit ja oft erst schlüssig. In jeder interessanten Persönlichkeit gibt es auch dunkle Seiten, die zu ergründen sich lohnen. Denn sie wecken ja nicht selten das besondere Interesse des Lesers.


Wein-Plus: Also doch nur Petrus und Latour?

Schröder: Nein. Wir haben zwar ein europäisches Verständnis von Wein, in dem vor allem die Weine aus dem Bordelais oder der Bourgogne groß sind. Aber auch in Italien und Spanien sind große Weine entstanden. Und auch in den neuen Weinwelten gibt es mittlerweile Winzer, die mit außerordentlicher Leidenschaft Wein machen. Sie haben eine feine Empfindung, das Richtige zu tun; und sie wissen, was es bedeutet, einen zu Wein erzeugen, der bewundernswert ist. Ebenso gehört dazu, dass wir dabei sein wollen, wenn in der Weinwelt etwas Großes geschieht oder sich andeutet.


Wein-Plus: Ein Beispiel?

Glossar zum Thema
Schröder: Der 1974er Martha’s Vineyard, dieser wundervolle Cabernet Sauvignon von Heitz, ist so ein gelungener, großer Wein. Hinter ihm steht auch ein bedeutendes Kapitel amerikanischer Weinbau-Historie. Wein ist ja nicht einfach nur da, er birgt auch Geschichte. Dieser Zusammenhang gehört für mich zu einem großen Wein. Er steht für Krieg und Frieden, Wetter-Katastrophen, Umbrüche in der Weinwirtschaft, Verkäufe des Hauses, Pflege des Terroirs und vieles andere.


Wein-Plus:  Man trinkt die Geschichte so eines Weines mit?

Schröder: Ich sprach kürzlich mit einem Freund über den 1811er Chateau d’Yquem. Er fragte: Kann man den denn überhaupt noch trinken? Ich habe ihm gesagt: Ja, man kann ihn noch trinken. Aber wenn man diesen Wein nur als eine samtene goldbraune Flüssigkeit zu sich nimmt und sich nicht ins Bewusstsein hebt, dass er zum Beispiel zehn Jahre vor Napoleons Tod gewachsen ist oder 14 Jahre, bevor Goethe den Faust II begonnen hat - dann ist man es nicht wert, ihn zu trinken. Wein ist kein Luxus-, sondern ein Kulturgut. Große Weine sind Hochkultur. Goethe ist auch kein Luxus, sondern ein notwendiger, virulenter Teil unserer geistigen Existenz. Wer das nicht versteht, sollte etwas anderes trinken.


Wein-Plus: Erwarten sie dieses Bewusstsein von ihren Lesern?

Schröder: Ich glaube ja. Unser Leser ist an der Geschichte und den Geschichten der großen Weine interessiert. Deswegen sind auch unsere Verkostungen sehr wichtig und so komplex. Er will diese Jahrgangseindrücke von kompetenten Experten umfassend vermittelt bekommen.


Wein-Plus: Welche Experten werden für FINE verkosten?

Künstler und Weinexperte Pekka Nuikki
Schröder: Pekka Nuikki, der Gründer von FINE, Philip Tuck, Master of Wine,  Essi Avellan, Master of Wine, Juha Lihtonen, 2003 bester Sommelier in Skandinavien, Andreas Larsson, weltbester Sommelier 2007, sowie der deutsche Herausgeber Ralf Frenzel und hin und wieder auch ich. Es werden sicher auch Teams in wechselnder Besetzung  arbeiten. Jan-Erik Paulson etwa macht die Jahrgangsverkostungen mit seiner britischen Gruppe.


Wein-Plus: Werden Sie auch historische Weine verkosten?

Schröder: Pekka Nuikkis Verkostungen sehr alter Weine gehören zur Essenz des Blattes. Sicher gehören auch Verkostungen ähnlich dem Fine & Rare Tasting 1765 - 1904 dazu, das in der aktuellen skandinavischen Ausgabe zu finden ist. Das alles interessiert mich selbst sehr, und ich kenne einige Sammler, die sich auf solche Geschichten stürzen werden.


Wein-Plus: Wie groß schätzen Sie diesen feinen Leserkreis?

Schröder:  Der Kern unserer Leserschaft umfasst vielleicht 3000 bis 4000 Personen. Sie trinken solche Weine, fahren auf Auktionen, treffen einander. Drumherum gibt es viele Menschen, die großes Interesse an diesen Themen haben, die zu Weinproben gehen und ihr Wissen vertiefen. Dazu können wir auch eine Menge weiterer Leser erreichen, die sich vom Charme des Blattes und seiner Anmutung einnehmen lassen. Ich halte deshalb die Aussage, längerfristig 20.000 Leser zu gewinnen, für nicht allzu waghalsig.


Wein-Plus: Sie werden also nicht nur auf die Berichte der skandinavischen Kollegen zurückgreifen?

Schröder: Wir haben das Privileg,  den Charakter und die Marke von FINE transportieren zu dürfen, aber wir wollen kein Second-Hand-Magazin machen. Wir werden viel mit den Kollegen reisen, verkosten und unsere eigenen Schwerpunkte setzen. In drei, vier Heften wird man das deutlicher sehen als jetzt - wobei wir hoffen, dass unsere Arbeit für das deutsche FINE in die Magazine der internationalen Gruppe einfließt.


Wein-Plus: Wie viele deutsche Weine sind denn so groß, dass FINE über sie berichten würde?

Schröder: Es gibt eine ganze Menge, die mit den Großen der Welt mithalten - aber ich möchte Ihnen nicht unser Jahresprogramm verraten.


Wein-Plus: Brauchen große Weine auch große Autoren?

Jürgen Dollase, der wohl einflussreichste Gourmetkritiker in Europa, ist Kolumnist der "Fine", Foto: Peter Schulte Gourmetvision für CPA!
Schröder: Es kann ja kein Fehler sein, bedeutende Federn im Blatt zu haben. So wird zum Beispiel Jürgen Dollase bei uns eine Kolumne haben, der wohl einflussreichste Gourmetkritiker in Europa. Er wird über den komplexen Zusammenhang von Speisen und Wein schreiben. Kein anderer besitzt ein so geschliffenes Arsenal an Instrumenten zur Analyse der physiologischen Vorgänge, die wir Geschmack nennen. Es ist für mich nur ein Mangel an Anstrengung bei denen, die finden, das sei alles übertriebenes Zeug. Das Gegenteil ist der Fall! Und es wäre ein Herzenswunsch von mir, dass  beispielsweise Umberto Eco über den Piemontesen Angelo Gaja schriebe oder Martin Mosebach über den Weinkeller des Papstes.


Wein-Plus: Wenn Sie ihre Auflagenziele erreicht haben, welche Flasche machen Sie zur Feier auf?

Schröder:  Dann gehe ich zum Herausgeber Ralf Frenzel und sage: Wir gehen jetzt in deinen Keller und du machst die beste Flasche auf, die du hast.

Uwe Kauss

Leserkommentare (bisher 2)

 

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Schulnote :
BEST OF
Rioja - Erfolgreich gegen den Strom Weiter
Brunello di Montalcino - Die Stunde des Aristokraten Weiter
Rote Südtiroler - Tiroler Sorten schärfen Profil Weiter
Große und Erste Gewächse - die Roten aus 2009 - Triumph der Finesse Weiter
Große und Erste Gewächse - die Weißen aus 2010 - Herausforderung angenommen! Weiter
Franciacorta - Champagner-Konkurrenz aus Norditalien Weiter
Sauvignon Blanc in Deutschland - Der verlorene Sohn kehrt zurück Weiter
Alle Beiträge

Aktuelle Wein-News
09.02.2012: Winzer schlägt zu Weiter
08.02.2012: EU-Kommission verabschiedet Biowein-Richtlinien Weiter
04.02.2012: Rutemöller ist neuer Trainer Weiter
03.02.2012: Eiswein bei fast minus 15 Grad Weiter
03.02.2012: Ökoweine von 200 Winzern auf der BioFach Weiter
02.02.2012: Eisweinkontrollen werden verschärft Weiter
02.02.2012: Cyriacus W. Schultze neuer Vertriebs- und Marketingleiter bei Wein-Plus Weiter
Alle Beiträge

Pressemitteilungen
10.02.2012: Endrizzi einfach schön smart Weiter
09.02.2012: Südtirol auf der ProWein 2012 Weiter
02.02.2012: Südtiroler Wein beim Rheingau Gourmet & Wein Festival Weiter
04.01.2012: Präsente mit Hotline-Beratung am Telefon Weiter
04.01.2012: mehr als 10.000 Weine im Angebot Weiter
20.12.2011: Stuart Pigott: Wein des Monats Dezember 2011 Weiter
16.12.2011: Gute spanische Weine wollen gefunden werden Weiter
Alle Beiträge

Neu auf Wein-Plus
Weinversand - Weiter Premium-Paketservice von UPS für Wein-Plus Mitglieder Weiter
Verpackungsentsorgung - Wein-Plus verlängert Partnerschaft mit Interseroh Weiter
Neue Veranstaltungen - Qualitäts- und Genussinitiative für die nordgriechischen Weine Weiter
Neues Stammtischpaket - Frühsommerpaket 2011 Weiter
WEIN-PLUS-KLIMASCHUTZ - Wer Wein kauft, kann dem Klima helfen Weiter
Weinmesse München - Griechischer Wein offenbart unbekannte Spezialitäten Weiter
Neues Stammtischpaket - Frühjahr 2011 - Griechenland Weiter
Alle Beiträge

Editorial
Zum Tod eines schweizerischen Spitzenwinzers - Thomas Mattmann Weiter
Alle Beiträge

Reportagen
EU-Weinmarktreform - Teil 4 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Frankreich Weiter
Südfrankreich - Roussillon - das katalanische Erbe Weiter
EU-Weinmarktordnung - Teil 3 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Italien Weiter
Italien - Die Naturweinmacher von Gambellara Weiter
EU-Weinmarktordnung - Teil 2 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Deutschland und Österreich Weiter
Themenschwerpunkt Spanien - Navarra Weiter
Timorasso - Piemonts weißes Wunder Weiter
Alle Beiträge

Verkostung
Großes Gewächs - Pfalz Weiter
Großes Gewächs - Württemberg Weiter
Südtirols rote Sorten - 25 Jahre Qualitätsrevolution Weiter
Großes Gewächs - Mosel Weiter
Erstes Gewächs - Rheingau Weiter
Großes Gewächs - Rheinhessen Weiter
Großes Gewächs - Nahe Weiter
Alle Beiträge

Interview
Im Gespräch: Mireia Torres Maczassek, Bodegas Torres - Spanischer Wein, französische Reben und Glamour aus Hollywood Weiter
Im Gespräch: Luciano Racca, Weingut Domenico Clerico - Modernisten, Puristen und die Phänomen-Generation Weiter
Alle Beiträge

Rezensionen
Wein-Reisen - Genießen in Venedig und ganz Italien Weiter
Eine Reise ins Land des Goldrieslings - Rudolf Knoll, Britta Binzer: Winzer & Weine im sächsischen Elbland Weiter
Logik, Erkenntnis und Genuss - Bernd Müller-Kaller: Wein-Philosophie Weiter
Sehnsucht Italien - Steffen Maus: Italiens Weinwelten Weiter
Zu Gast bei 100 Bio-Produzenten - Bioparadies Toskana Weiter
Slow wine - Führer 2011 - Wertewandel im Zeichen der Schnecke Weiter
Alle Beiträge

Essen und Trinken
Rezept des Monats - Scherben und Striebele Weiter
Restaurant "Falco" in Leipzig - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter
Rezept des Monats - Wildschweinsauerbraten Weiter
Rezept des Monats: - Rosa gebratenes Lendchen auf Apfelvariationen und Bratkartoffeln Weiter
Restaurant Obauer in Werfen - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter
Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch-Gladbach - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter
Rezept des Monats - Pochiertes Hirschfilet im Bergheu-Sud Weiter
Alle Beiträge

Kolumne
Zwei Deutsche in der Schweiz - Riesling, Pinot Noir & Co. Weiter
Was man oft und gerne trinkt - Weinheimat Weiter
Bilanz ziehen - Erinnerungen Weiter
Der perfekte Weihnachtswein - Sprachbarrieren Weiter
Wein als Handelsware - Auktion Weiter
Spätlese - Die dritte Generation Weiter
Wein-Chemie - Der Weinberg lügt nicht Weiter
Alle Beiträge

TV-Tipps
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Februar 2012 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Januar 2012 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Dezember 2011 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für November 2011 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Oktober 2011 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für September 2011 Weiter
Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für August 2011 Weiter
Alle Beiträge

Stammtisch
Verkostungspaket - Weihnachten 2011 Weiter
Verkostungspaket - Herbst 2011 Weiter
Verkostungspaket - Sommer 2011 Weiter
Alle Beiträge

Promotion
Interview mit Angelos Iatridis, Alpha Estate - "Griechische Weine sind besser als die griechische Gastronomie in Deutschland" Weiter
Bordeaux 2010 - „Jahrgang der Sensationen“ (Falstaff) Weiter
Atlas der Weinkulturen - Nicht nur Médoc, Barolo und Sonoma, sondern auch Åsgårdstrand, Sabile und Dodoma! Weiter
Verdejo - der Shooting Star aus Rueda Weiter
Bozner Weinkost & Internationales Gewürztraminer Symposium - im Rahmen des Genussfestival Südtirol Weiter
Alle Beiträge