Maßgeblichen Einfluss auf die Qualität eines Weines hat neben Bodentyp, Rebsorten und Kunst des Winzers das Klima. Weine spiegeln auch die klimatischen Eigenarten eines Jahres wider. Man spricht in diesem Zusammenhang von „jahrgangstypisch“, so können zum Beispiel Weine eine „jahrgangstypische Botrytisnote“ oder auf Grund von Hitzeperioden eine „geröstete Note“ aufweisen. In warmen Anbaugebieten sind die Schwankungen nicht so stark, die Qualitäts-Unterschiede damit geringer. In kühleren Anbaugebieten können die Unterschiede beträchtlich sein, dies gilt zum Beispiel für die italienischen Regionen Piemont und Toskana, das österreichische Weinbau-Gebiet Wachau bzw. die Weinbau-Region Steiermark, das deutsche...
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