| Datum: 2006-02-28 14:43:37 |
| Absender: Andreas Rechner |
Betreff: Kommentar: Cornelissen (Mister Lava-Lava) |
| Hallo Rheinländer, Nur ein kleiner Hinweise an die Streitparteien. Offensichtlich waren die Cornelissen-Weine bei den verschiedenen Verkostungen und Verkostern höchs t unterschiedlich. Die Spannweite Weltklasse zu Essig ist so enorm, dass es dafür einen rationalen Grund geben muss. Da die stabilisierende Wirkung des Schwefels bei den Weinen fehlt, sind nicht nur labiler, sondern auch deutlich anfälliger für ausgeprägte FLASCHENSCHWANKUNGEN. Wenn die teuren Flaschen mit Korken verschlossen sind, dürfte die kleinste Undichtigkeit des Materials eventuell verherrende Folgen haben. Ausserdem dürfte es erhebliche Lot-zu-Lot-Unterschiede geben. An einem Tag war die Abfüllung steril genug, um eine mikrobiologische Beeinträchtigung (Essigstich etc.) zu verhindern, während dies an einem anderen Tag nicht der Fall war bzw. die verwendeten Flaschen oder das Korkmaterial nicht steril genug waren. Ein solches Produkt in den Handel zu bringen, bei dem der Kauf einer extremen Genusslotterie (Glück: Weltklasse; Pech: teurer Essig) gleicht, halte ich allerdings für mehr als bedenklich. Zumal aus den Weinfreaks bisher niemand "Glück" gehabt hat. Die Tendenz der Produktstabilität und -konstanz also eher Richtung "Essig" tendiert. Denkt mal drüber nach! Grüße, Andreas -- DSL-Aktion wegen großer Nachfrage bis 28.2.2006 verlängert: GMX DSL-Flatrate 1 Jahr kostenlos* www.gmx.net/de/go/dsl -- |
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